Nützliches Tool: Auf zur günstigen Anschlussfinanzierung

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Der einfachste Weg, eine Immobilie unnötig zu verteuern, funktioniert mit Hilfe der Baufinanzierung. Doch während der erste Vertrag meist gewissenhaft verglichen und abgestimmt wird, behandeln Immobilienbesitzer die Anschlussfinanzierung noch stiefmütterlich. Dies kann mitunter zu hohen vier- bis fünfstelligen Verlusten führen, wissen Baufinanzierungs-Experten. Es wird also Zeit, das Schattendasein der Anschlussfinanzierung zu beenden. Mit einem nützlichen Tool können nun selbst Laien das Maximum aus ihrer Anschlussfinanzierung herausholen.

Nützliches Tool: Auf zur günstigen Anschlussfinanzierung

Treue kommt Immobilienbesitzer meist teuer zu stehen

Am Ende der Zinsfestschreibung ist die Immobilie entweder schuldenfrei oder es gilt, die Restschuld weiter zu finanzieren. In letzterem Fall stellt sich erneut die Frage, mit welchen Konditionen man fortan konfrontiert ist. Dabei steht nicht selten eine Menge Geld auf dem Spiel. Je höher die Restschuld zum Zeitpunkt der Anschlussfinanzierung, desto größer das Risiko von hohen Zinsen. Wer nun einen Fehler macht, dem droht ein hoher vier- bis fünfstelliger Zinsschaden.

Eine der häufigsten Fehlerquellen resultiert aus der Treue gegenüber dem bisherigen Kreditgeber. In zahlreichen Fällen beginnen und enden die Verhandlungen über die Anschlussfinanzierung an seinem Tisch. Gegen Vergleichsangebote von weiteren Anbietern spricht zudem ein verbreiteter Trugschluss.

Dreh- und Angelpunkt ist hierbei die Grundschuld. Wer während der Baufinanzierung seinen Kreditgeber wechselt, so der Irrglaube, ist gezwungen, eine neue Grundschuld für den neuen Kreditgeber einzutragen. Doch weit gefehlt! Wer keine Hypothek, sondern die bedeutend weiter verbreitete Grundschuld eintragen ließ, kann diese in der Regel unproblematisch an den neuen Kreditgeber abtreten lassen. Eine solche Abtretung verursacht, abhängig vom Volumen der Anschlussfinanzierung, einen Bruchteil der Kosten einer Neueintragung.

Es lohnt sich daher, auch zum Zeitpunkt der Anschlussfinanzierung Angebote gewissenhaft zu vergleichen.

Ein Tool für Immobilienbesitzer erleichtert das Sparen

Den meisten Immobilienbesitzern ist die Interhyp bereits ein Begriff. Seit 1999 hat sich die Interhyp zu Deutschlands größtem Baufinanzierungs-Vergleicher gemausert. Verglichen werden über 400 Kreditgeber samt KfW sowie zahlreicher Sparkassen und Volksbanken. Der Vorteil: Ein attraktives Angebot.

Aus dem Hause der Interhyp stammt auch das Tool, mit dem sich Immobilienbesitzer und auch -interessenten auf dem Laufenden halten können. Mit Hilfe des sogenannten Zinsradars können Nutzer sich in wenigen Schritten über die Konditionen und deren fortlaufende Entwicklung kostenlos informieren lassen.

Dabei schlägt das Tool zwei Fliegen mit einer Klappe. Während die erstmalige Ermittlung eines unverbindlichen Angebots eine Referenz zu beispielsweise vorliegenden Angeboten darstellt, kann mit einem Handgriff eine Automatisierung vorgenommen werden. Diese Automatisierung informiert den Nutzer regelmäßig über Veränderungen auf Basis der getätigten Eingaben. Per E-Mail lässt sich so bequem die Entwicklung der Zinsen verfolgen.

Besonders interessant ist dieses Tool kurz vor einer anstehenden Anschlussfinanzierung, da auch Forward-Konditionen ermittelt werden. Mit Hilfe eines solchen Forward-Kredits lässt sich ein niedriger Zins bereits während der laufenden Zinsfestschreibung sichern. Allerdings gilt die Regel, je früher ein solcher Forward-Kredit abgeschlossen wird, desto höher der Zinsaufschlag. Um diesen Zinsaufschlag möglichst gering zu halten und dennoch von niedrigen Zinsen zu profitieren, sollte die regelmäßige Benachrichtigung per E-Mail innerhalb des Tools aktiviert werden. Wer auf diesem Weg auf steigende Zinsen aufmerksam wird, sollte dies zum Anlass nehmen, einen Baufinanzierungsberater seiner Wahl bzw. der Interhyp zu kontaktieren.

Vorgehen:

  1. Eingabe der Baufinanzierungs-Daten
  2. Berechnung eines unverbindlichen Angebots
  3. Aktivierung des Zins-Radars

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